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Diese Rubrik soll dir helfen, unkompliziert Antwort auf wichtige Fragen zu bekommen. Kompetente Anwälte, Notare, Berater etc. helfen dir gerne weiter! Es wäre nicht das erste Hauptwohnsitz, den wir ins Burgenland zurückgeholt hätten....
Rubrik

Anträge zum Downloaden:

Arbeitnehmerveranlagung 2008
Arbeitnehmerveranlagung 2007
Arbeitnehmerveranlagung 2006
Arbeitnehmerveranlagung 2005

Erklärung zur Berücksichtigung des Pendler-Pauschales ab 1.7.2008
Erklärung zur Berücksichtigung des Pendler-Pauschales ab 1.7.2007

Wer bekommt Pendlerpauschale?


Fahrtkostenzuschuss

Voraussetzungen für den Fahrtkostenzuschuss:

• der Weg zum Arbeitsplatz mindestens 20 km beträgt (einfache Wegstrecke);
• die Antragsteller pendeln nicht im Bereich des VOR (Verkehrsverbundes Ostregion), SBV (Verkehrsverbund Südburgenland), NBV (Verkehrsverbund Niederösterreich-Burgenland) oder ähnlichen vorgelagerten Verbundformen des öffentlichen Verkehrs (Ausnahmen: Schicht,- Wechsel- oder Nachtdienst bzw. Unzumutbarkeit des öffentlichen Verkehrsmittels; unzumutbar ist jedenfalls eine je Fahrtstrecke über 2 Stunden dauernde Fahrtzeit);
• der Hauptwohnsitz liegt im Burgenland.

Die Beihilfe beträgt für die Entfernungen
• von 20 km bis 25 km 70,00 Euro jährlich
• von 25 km bis 50 km bis zu 171,00 Euro jährlich
• von 51 km bis 100 km bis zu 227,00 Euro jährlich
• über 100 km bis zu 339,00 Euro jährlich

Das monatliche Bruttoeinkommen beim Alleinverdiener darf 2.475,00 Euro (+ 10 % für Ehepartner + 10 % für jedes Kind, für welches Familienbeihilfe bezogen wird) bzw. das Familieneinkommen 3.960,00 Euro nicht übersteigen.

Für PendlerInnen mit niedrigem Einkommen verringert sich die zumutbare Fahrtdauer auf 1 ½ Stunden, sofern der Bruttolohn unter 1.350,00 € liegt.

Für Personen mit einem Einkommen unter 747,00 € brutto und für Lehrlinge gibt es ab einer Fahrtstrecke von mindestens 20 km eine Förderung von € 70,00. Eine zumutbare Fahrzeit entfällt bei dieser Einkommensgrenze und bei Lehrlingen.

Der Fahrtkostenzuschuss kann nur im Nachhinein für ein Kalenderjahr beantragt werden. Der Antrag muss bis spätestens 30. April des Folgejahres beim Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 6 - Hauptreferat Sozialwesen, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt, eingelangt sein. Formulare unter www.burgenland.at bzw. liegen bei Gemeindeämtern auf.

Der Fahrtkostenzuschuss vom Land und die Pendlerpauschale vom Bund können gleichzeitig beansprucht werden. Die Pendlerpauschale kann mittels Steuerausgleich geltend gemacht werden, der Fahrtkostenzuschuss des Landes (eigener Antrag) gibt es als Direktzahlung. Vergessene Pendlerpauschalen können sogar 5 Jahre rückwirkend zurückgeholt werden.



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